Kontakt
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Chefarztsekretariat
Andrea Schmitt-Peressini

Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main

(069) 95 33 - 22 56

(069) 95 33 - 26 81

anaesthesie.mk@fdk.info

Ihr Ärzteteam
Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich

Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich

Chefärztin

Dr. med. Klaus Zischler

Dr. med. Klaus Zischler

Leitender Oberarzt

Mit der Anästhesie sicher durch die Operation

Zentrale Aufgabe der Anästhesie ist es, bei Operationen und belastenden Eingriffen für Schmerzfreiheit zu sorgen. Wir betreuen unsere Patienten bei der Aufnahme, während der Operation, auf unserer Intensivstation und bei der Schmerztherapie. 

Zu Ihrer Sicherheit setzen wir moderne Anästhetika (Narkosemittel) sowie optimale Behandlungsstrategien bei Operationen und Eingriffen ein. 

So gibt es auch keinerlei Altersgrenzen und selbst nach mehrstündiger Operation verläuft die Aufwachphase sehr viel rascher als noch vor wenigen Jahren. Zur postoperativen Betreuung unserer Patienten stehen mehrere Aufwachräume zur Verfügung, in denen der Patient nach der OP verbleibt, bis die Vitalfunktionen wieder hergestellt sind.

Das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS wurde für seinen Einsatz für eine zeitgemäße und angemessene Schmerztherapie ausgezeichnet. Der TÜV Rheinland vergab das Prädikat "Erfolgreiche Teilnahme an der 'Initiative schmerzfreies Krankenhaus'" für die Arbeit der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie.
 

Ärzteteam

Prof. Dr. med. Dorothee Bremerich
Chefärztin
 

Dr. med. Klaus Zischler
Leitender Oberarzt
 

Dr. med. Jana Glaubitz
Oberärztin
 

Dr. med. Michael Schöffner
Oberarzt

Dr. med. Klaudia Adler
Oberärztin
 

Simone Aust
Oberärztin
 

Karin Siebel
Oberärztin

Leistungsspektrum

 

Neben der Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) kommen bei einer Operation rückenmarksnahe Leitungsanästhesien (Spinalanästhesie, Periduralanästhesie), kombinierte Verfahren sowie Plexusanästhesien oder die Blockade einzelner Nerven zur Anwendung. An sämtlichen Arbeitsplätzen stehen hierfür modernste Narkose- und Überwachungsgeräte zur Verfügung.

Zur postoperativen Schmerzlinderung werden neben den gängigen Methoden der Schmerzmittelverabreichung durch Ärzte und Pflegepersonal Kathetertechniken und Nervenblockaden eingesetzt. Die Schmerzmittelzufuhr bei Knopfdruck des Patienten (die so genannte On-Demand-Analgesie) ist ebenfalls möglich: Dabei kann der Patient die Dosierung der Schmerzmittel selbst steuern.

Vor der OP

In der Prämedikationsambulanz findet für die meisten Patienten das Vorgespräch statt. Wir fragen Sie nach Vorerkrankungen, Allergien, vorangegangenen Operationen und etwaiger Medikamenteneinnahme. Es folgt eine körperliche Untersuchung und die Festlegung des geeigneten Anästhesieverfahrens. Nutzen Sie beim Vorgespräch die Möglichkeit, alle Fragen zu stellen, die Sie hinsichtlich der Anästhesie und des Ablaufs im OP interessieren. Die Sprechzeiten sind montags bis freitags von 9.30 bis 16.00 Uhr.

Intensivmedizin

Unter der Leitung der Chefärztin der Anästhesie hält unsere interdisziplinäre Intensivstation insgesamt 16 Betten bereit. Sie verfügt über sämtliche Einrichtungen zur Kreislaufüberwachung, Beatmung, Blutwäsche und Durchführung einer kontrollierten Absenkung der Körpertemperatur eines Patienten (Hypothermie) nach einem Kreislaufstillstand. Die Behandlungsverfahren orientieren sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Trotz aller Technik verlieren wir jedoch nie den kranken Menschen aus dem Blickfeld. Die Beachtung des Patientenwillens hat daher einen hohen Stellenwert.

Besuchszeiten auf der Intensivstation: von montags bis sonntags jederzeit nach Absprache unter T (069) 95 33 - 20 77 / - 20 78. Vor Ort kann es ggf. zu Wartezeiten kommen.

  

Patient Blood Management

 

Seit 2015 sind wir Teil des Patient Blood Management-Netzwerkes. Ziel des interdisziplinären Behandlungskonzepts sind die Reduktion und Vermeidung von Blutarmut (Anämie) und Blutverlust sowie der rationale Einsatz von Fremdblutprodukten. Aufgrund medizinischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Veränderungen wird Fremdblut zu einer immer knapperen Ressource. Immer mehr älteren Patienten mit einem wachsenden Bedarf an Blutkonserven stehen immer weniger potentielle Blutspender gegenüber. Das Patient Blood Management-Konzept zielt neben der präoperativen Anämietherapie vor allem auch auf blutsparende Operationstechniken, das Sammeln, Aufarbeiten und Zurückgeben des Wundblutes, die Reduzierung der Blutabnahmen für Laboranalysen sowie einen optimierten Einsatz von Fremdbluttransfusionen.




Weitere Informationen

Flyer Verwirrtheitszustände

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Flyer Postoperative Schmerztherapie

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Flyer Patientenaufnahme

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Fortbildungsprogramm Anästhesie 2017

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